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<meta name="description" Content="Wer in der Startelf steht, um das Dutzend voll zu machen, ist die große Frage. Während in der Defensive das Personal aufgrund der vielen Verletzungen nach wie vor knapp ist, kann Trainer Pep Guardiola in der Offensiv-Abteilung aus dem Vollen schöpfen. , ">
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<pre>Von dieser Beobachtung wird Wolfsburg aber nur dann im maximalen Ausmaß profitieren können, wenn das Team am Ende der englischen Woche noch immer Lust auf unermüdliches Steineklopfen hat: Schließlich kommt auch der Vizemeister nicht umhin, sich den widerspenstigen Gastgeber mühsam zurechtzulegen.  <p> Die Partien der einzelnen Spieltage stehen dagegen schon jetzt fest. So natürlich auch die weiteren Duelle am Auftakt-Wochenende, angesichts derer wir Wettfreunde uns vor Neugier ebenso kaum noch im Zaum halten können.  <p>  Wer in der Startelf steht, um das Dutzend voll zu machen, ist die große Frage. Während in der Defensive das Personal aufgrund der vielen Verletzungen nach wie vor knapp ist, kann Trainer Pep Guardiola in der Offensiv-Abteilung aus dem Vollen schöpfen. <p> Zwar hat Gladbach seit dem 3Oktober des Vorjahres kein Auswärtsspiel mehr gewinnen können, der jüngste Auftritt in München könnte den Knoten allerdings zum Platzen gebracht haben. <p>  In Zahlen ausgedrückt, bedeutet das, dass sich Darmstadt nach einem Sieg (gegen E. Frankfurt) und einem Remis ( gegen Hoffenheim) auf dem 1Platz der Tabelle wiederfindet. Die weiteren drei Spiele in der laufenden Bundesliga-Saison mussten als Nullnummer abgehackt werden, wobei bei der Saisonplanung nicht wirklich davon ausgegangen werden konnte, dass an diesen Spieltagen die großen Punkte herausspringen.  </pre>


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<pre>Aber auch gegen die Nullfünfer bettelten die Münchner immer wieder um ein Gegentor. Das erkannte auch Bayern-Coach Jupp Heynckes, der dies nach dem Spiel auch gleich kritisch anmerkte.  <p> Nach fantastischem Start in die neue Saison und zwischenzeitlicher Punktgleichheit mit den Bayern brennt es in Leipzig aktuell lichterloh. Von den letzten fünf Pflichtspielen wurde keines gewonnen. Im Gegenteil: Es gab vier Pleiten und eine Nullnummer im Heimspiel gegen Gladbach. Unter der Woche verlor RB auch sein fünftes Champions-League-Spiel dieser Saison und steht in der Königsklasse vor dem Aus.  <p>  für das Aufstocken des Punktekontos nimmt Schuster auch am 8. Spieltag wie gewohnt seine kompromisslose Abwehr in die Pflicht, die bisher keinem Zweikampf aus dem Wege ging: <p> Seit dem Jahreswechsel sind die Borussen einfach nicht aufzuhalten: 13 Pflichtspiel-Siege feierte die Tuchel-Elf, die 2016 noch ungeschlagen ist, bereits. In der Bundesliga strich die Borussia im Frühjahr 26 von 30 möglichen Punkten ein, womit der BVB in der Rückrundentabelle — noch vor den Bayern — Rang eins einnimmt. <p>  Nach dem zweiten folgenschweren Aussetzer hintereinander entflammte nun in Augsburg ausgerechnet vor dem Derby eine Torwart-Diskussion, an der sich sogar der Trainer beteiligte.  </pre> 


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<pre> Saisonübergreifend hat der FC Bayern vier seiner letzten fünf Liga-Heimspiele gewonnen – und diese mit zwei, drei, vier und gar sechs Toren Unterschied.  <p> Befreiungsschlag oder wird’s wieder eng? Am Samstag (15:30 Uhr) steigt im Nürnberger Max-Morlock-Stadion eine ganz brisante Partie, wenn der „Club“ den Tabellenletzten aus Stuttgart zu Gast hat.  <p>  Zu allem Überfluss steht den Wölfen am kommenden Spieltag auch noch eine echte Bewährungsprobe ins Haus. Dann nämlich gastieren Dieter Hecking und seine Mannen im Signal Iduna Park bei Borussia Dortmund. <p>  „Am Ende war es leider ein gerechtes Unentschieden“, urteilte Gladbach-Manager Max Eberl nach dem 2:2 gegen Werder, der auch die Hoffnung auf eine Serie zunichtemachte. Nach dem 1:0 in Hannover wollten die Borussen den zweiten Sieg in Folge einfahren — doch das klappte nicht. <p>  Jetzt liegt es an der Mannschaft, aus einem vorübergehenden Erfolgserlebnis — übrigens dem ersten nach drei sieglosen Ligaspielen – einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu kreieren.  </pre>


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<pre> In der Bundesliga hat es für die Fortuna noch nicht für einen Sieg gereicht, allerdings gab es im Oberhaus auch erst zwei Duelle.  <p> für den starken Saisonstart des FSV sind auch die treffsicheren Joker verantwortlich zu machen; drei der bisherigen vier Treffer wurden von eingewechselten Spielern markiert.   <p> Die daraus resultierenden Unsicherheiten hatten nicht zuletzt zur Folge, dass auf spielerische Versuche der Befreiung fast konsequent verzichtet wurde — und als sich der Gastgeber nach dem ersten Gegentreffer gezwungenermaßen etwas offensiver aufstellen musste, war es um die Grundordnung in der Defensive dann vollständig geschehen. <p>  Passend hierzu: In elf der letzten zwölf Duelle konnten beide Teams jeweils mindestens einen Treffer erzielen. Bis hierhin ist es nur zu einem einzigen 0:0 gekommen. In der Saison 2011/2012 fielen in Augsburg keine Treffer.  <p> Die Köpenicker haben die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt gewonnen. Beim 3:1-Erfolg im Hinspiel hatte Nenad Bjelica sein Debüt als Coach der Eisernen gegeben. Es war das einzige Spiel unter seiner Regie, in dem die Berliner mehr als zwei Tore erzielten. Aktuell sind sie seit vier Partien sieglos und verloren zuletzt dreimal in Folge. In diesen letzten vier Spielen gelang ihnen nur ein Tor.  </pre>


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<pre> Im Grunde spricht nämlich nichts für einen Punktgewinn der Fuggerstädter, geschweige denn für einen vollen Erfolg. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, dass Bayern die englische Woche mit einem Punktverlust startet.  <p> Dass es allein in jenen 45 Minuten fünf Gegentreffer setzte, musste erstmals begründete Zweifel wecken, ob der Club den Anforderungen der Bundesliga überhaupt gewachsen ist.  <p>  In den letzten drei Jahren startete Mainz stets mit einer Niederlage in die Saison. <p>  Auf dieses von Klubboss Martin Kind gefürchtete „Worst Case-Szenario“ deutet aktuell auch bei den Roten einiges hin – im Besonderen natürlich der 18. Tabellenplatz, auf dem sie sich nach dem ersten Rückrunden-Spieltag einfinden.  <p> Da folglich von einem besonders erbarmungslosen Abnutzungskampf auszugehen ist, droht das erste Opfer bereits frühzeitig auf der Strecke zu bleiben – und nicht nur die Wettanbieter haben diesbezüglich vor allem die ohnehin schon etwas abgeschlagenen Lilien im Blick.  </pre>


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